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Fallstudien: Ein verhaltensauffälliges Kind

Ich habe mit einer Mutter zusammengearbeitet, deren Sohn, der gerade eingeschult wurde, ein sehr hohes Maß an Gewaltbereitschaft besaß. Es verging kaum ein Tag, an dem es keinen Ärger wegen Gewalttaten gegenüber anderen Schülern gab. Seit längerer Zeit standen die Eltern und ihr Sohn im Fokus des Jugendamtes. Als ich mich mit der Mutter darüber unterhielt, wer in der Familie gewalttätig oder in einer geschlossenen Anstalt untergebracht war, war der Fall sofort gelöst. Der Vater der Mutter war gewalttätig. Deshalb hat sich die Tochter von ihrem Vater zurückgezogen. Zu diesem Zeitpunkt war ihr Sohn noch nicht einmal geboren. Als ihr Sohn 3 Jahre alt war, hat die Mutter über die Behörde erfahren, dass ihr Vater in einer geschlossenen Anstalt verstorben ist. Genau diesen Vater der Mutter hatte ihr Sohn vertreten. Obwohl er seinen Opa nie persönlich kennengelernt hat.

Wir Eltern sind mit unseren Kindern energetisch verbunden, sodass mein Kind immer aus der Rolle genommen werden kann, wenn ich, als Mutter bzw. Vater, die richtigen Sätze laut spreche, egal wo sich mein Kind weltweit befindet. Seit dem entwickelt sich ihr Sohn völlig normal und war nie wieder verhaltensauffällig. Als ich mich einige Tage später nochmal mit der Mutter unterhielt, wie es ihrem Jungen geht, sagte sie: ich habe mal darüber nachgedacht, genau so war mein Vater. Sie sagte weiterhin: seit wir das gemacht haben ist mein Junge ordentlich, aufmerksam, zuvorkommend und er schläft jetzt nachts sehr gut durch. Zuvor hatte er mehrmals in der Woche Alpträume, hat nachts geweint, ist im Schlaf gewandelt und hat auch viel geschrien ohne erklärbaren Grund. Daran kann man mehr als deutlich sehen, wo die genaue Ursache war. Auch das Jugendamt hat sich zurückgezogen, weil ihr Sohn wieder absolut gesund ist.

Ein weiterer Fall:

Ich habe mit einer Mutter zusammengearbeitet, deren Sohn fast täglich ihr gegenüber ohne erklärbaren Grund Wutausbrüche hatte. Ihr Sohn war wegen dieser Verhaltensstörung über mehrere Jahre in therapeutischer Behandlung, welche jedoch keine Veränderung bei ihm bewirkten. Da die Ursache auch hier tiefgreifender liegt, kann die Schulmedizin nur wenig bewirken.
Nach einem Gespräch mit der Mutter über das Wesen und den Charakter von ihrem Sohn war der Fall sofort gelöst. Er vertrat die vorhergehende Partnerin seines Vaters für seinen Vater. Diese Frau hatte große Wut, weil sie nicht genommen wurde. Nachdem die Mutter die richtigen Sätze laut ausgesprochen hatte, hat ihr Sohn seine Rolle verloren und nie wieder derartig unbegründete Wutausbrüche gehabt.