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Fallstudie: Die grundverschiedenen Zwillinge

Ein Fall mit Epilepsie: Eine Mutter von eineiigen Zwillingen war bei mir, weil ihre erstgeborene Tochter unter einer seltenen Form der Epilepsie erkrankt war und ihre zweitgeborene Tochter unter starken Verlustängste litt. Seit 6 Jahren war die Mutter mit ihrer an Epilepsie erkrankten Tochter in schulmedizinischer Behandlung. Sie bekam Medikamente zur Ruhigstellung und Unterdrückung der Symptome. Durch das Einnehmen dieser Medikamente verschlechterten sich ihre schulischen Leistung drastisch und sie wurde melancholisch und verlor jegliche Lebensfreude. Daraufhin setzte die Mutter die Medikamente langsam ab und begann mit Reiki-Behandlungen für ihre Tochter, welche zwar zur Besserung ihres Zustandes aber noch nicht zur Auflösung der Erkrankung führte. Nach einigen gemeinsamen Terminen ist es mir gelungen, die Ursache der Epilepsie der Erstgeborenen und die Verlustängste der anderen Tochter herauszufinden.
Die Verlustängste entstanden dadurch, weil die Mutter einen Halbbruder hatte, der ihr jedoch nicht bekannt war. Diesen Halbbruder hat ihre Tochter für sie vertreten. Da dieser Halbbruder nie erfahren hat, wer sein Vater ist, entwickelte er sehr starke Verlustängste, die dann wiederum die Tochter vertreten hat.
Mir war klar, dass die erstgeborene Tochter eine schwerere Rolle vertreten muss. Es bestätigte sich, dass es eine Abtreibung einer Oma war. Die Mutter vom Vater der Zwillinge hatte ein Kind abgetrieben, was dem Vater der Zwillinge jedoch gar nicht bekannt war.
Die Mutter der Zwillinge hat dann die richtigen Sätze laut ausgesprochen, wodurch beide Kinder ihre Rolle verloren.
Die Verlustängste sind sofort verschwunden.
Die Epilepsie kam allerdings nach kurzer Zeit wieder. In diesem sehr selten Fall gab es noch eine weitere Ursache. Die Eltern der Zwillinge hatten vor der Geburt der Zwillinge ein Haus gekauft, in dem eine an Epilepsie erkrankte Frau, die ebenfalls Zwillinge hatte, im Haus durch einen Unfall ums Leben kam. Ihre erkrankte Seele konnte nicht gehen, weil ihr Haus noch nicht abbezahlt war und die Gefahr bestand, dass ihre Kinder das Haus verlieren, was am Ende auch passiert ist. Aus diesen Gründen hat sich die erkrankte Seele an die Erstgeboren angeheftet. Dadurch ist die Epilepsie-Erkrankung im vierten Lebensjahr ausgebrochen.
Die Mutter hat dann gemeinsam mit ihrer Tochter die erkrankte Seele mit Liebe verabschiedet. Nach einigen Reiki-Behandlungen hat sich ihre Erkrankung völlig aufgelöst, so das die Tochter seit einigen Monaten ohne Medikamente absolut beschwerdefrei ist.
In diesem speziellen Fall war nicht die Abtreibung der Oma die Ursache der Erkrankung, sondern die an Epilepsie erkrankte Seele der verstorbenen Frau.