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Fallstudie: Der Bandscheibenvorfall

Eine Frau kam zu mir, weil sie an einem sehr schweren Bandscheibenvorfall litt.
Sie konnte schon über längere Zeit nicht mehr aufrecht laufen. Für die Ärzte stand fest, dass sie operiert werden muss, weil keine konservative Behandlung Erfolg zeigte. Als ich einige Fragen über ihre Familie stellte, erfuhr ich, dass ihr Vater an einer sehr fortgeschrittenen Krebserkrankung litt. Ihr war klar, dass er nicht mehr all zulange zu leben hat.
Meine Klientin hatte schon eine MRT-Untersuchung und konnte mir somit mitteilen, welchen Lendenwirbel es betrifft.
Dieser Lendenwirbel wies auf einen sexuellen Übergriff in der Kindheit hin. Natürlich hatte meine Klientin an dieses negative Ereignis keine Erinnerung mehr. Deshalb bat ich sie, sich vorm Schlafen gehen, die Frage an ihr Unterbewusstsein zu stellen, wer für diesen sexuellen Übergriff verantwortlich war. Beim nächsten gemeinsamen Treffen konnte sie mir diese Person nennen. Alle Bilder vom damaligen Ereignis waren ihr wieder präsent. Es war ihr älterer Bruder, der sie als Kind unsittlich berührt hat. Dieses negative Erlebnis war für sie ein Traumata und deshalb auch nicht mehr in ihrem Bewusstsein gespeichert.
In der weiteren Arbeit haben wir gemeinsam herausgefunden, welche Person sie vertritt. Es war die Partnerin ihres Vaters vor dessen Ehe, die sie für ihren Vater vertreten hat. Nach klärenden laut ausgesprochen Sätzen zum Bruder und ihrem Vater, löste sich ihr Bandscheibenvorfall durch Selbstheilung innerhalb von 14 Tagen wieder auf. Der Grund, weshalb sie zum jetzigen Zeitpunkt erkrankt war, bestand darin, dass ihr Vater nicht mehr lange zu leben hatte. Es war ein Signal des Körpers, dieses negative Erlebnis vorm Tode ihres Vaters noch zu klären.