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Die tiefliegenden Ursachen der meisten Krankheiten ist gefunden!

 

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Liebe Leser,

meine Überschrift mag Sie verwundern. Aber genau so bestätigt es sich in meiner praktischen Arbeit.

Uwe-Puschmann-Portrait2Ende 2013 habe ich durch eine eigene, schulmedizinisch nicht heilbare Krankheit ein Phänomen entdeckt, was alle Menschen weltweit betrifft und was, nach meinem jetzigen Kenntnisstand, der Menschheit noch nicht bekannt ist.
Die Entdeckung besteht darin, warum Menschen bestimmte Krankheiten bekommen, warum jeder Mensch einen eigenen Charakter hat. Warum gibt es homosexuelle Männer und Frauen? Warum gibt es bei Kindern schon Verlustängste? Was ist die Ursache für Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes mellitus, Arthritis, Hyperthyreose, Epilepsie, Depressionen, Schizophrenie, Blindheit, Krebs jeder Art u.s.w.?

Wir tun von unserer Geburt an etwas, was wir besser nicht tun sollten, weil genau das uns früher oder später krank werden lässt. Aus Ur-Liebe zu unserer Mutter oder unserem Vater vertreten wir ein Familienmitglied, und zwar in den Gedanken und Gefühlen.

Wer gehört zu den Personen im Familienkreis, die durch uns vertreten werden?

  • die Geschwister und Halbgeschwister unserer Eltern
  • unsere Großeltern (Omas und Opas)
  • Abtreibungen von Omas, was Geschwister unserer Eltern gewesen wären
  • Partner vor der Partnerschaft unserer Eltern, die noch Wut tragen oder trugen,weil sie nicht
    genommen wurden bzw. Platz gemacht haben
  • Partner während der Partnerschaft unserer Eltern, die noch Wut tragen oder trugen, weil sie nicht genommen wurden

Eine Person von den o.a. Personen vertritt jeder von uns.

Eine Person von den o.a. Personen vertritt jeder von uns. Der Sinn, warum man eine Person für Familienrueckfuehrung-Systemberater-Modellfiguren-smallseine Mutter oder seinen Vater vertritt, besteht darin, ausgeschlossene, erkrankte oder körperlich verletzte Familienmitglieder zu ersetzen. Bevor aber ein Familienmitglied, welches erkrankt ist oder eine sichtbare Narbe oder eine körperliche Beeinträchtigung hat, vertreten wird, werden immer die Personen zuerst vertreten, die aus dem Familiensystem ausgeschlossen sind. Also zum Beispiel ein Junge, den mein Opa mit einer anderen Frau gezeugt hat, was also ein Halbbruder meiner Mutter oder meinem Vater wäre, wird zuerst vertreten. Dieser Halbbruder kann völlig gesund sein. Er ist ein Fall, den das erstgeborene Enkelkind übernimmt, auch wenn dieser Halbbruder unseres Elternteils nicht bekannt ist.

In meiner praktischen Arbeit hat sich herausgestellt, dass abgetriebene Kinder von einer unserer Omas als schwierigsten Fall als erstes übernommen werden, denn genau dieses Kind wäre ein Bruder bzw. eine Schwester von meiner Mutter oder meinem Vater gewesen. In unserem bestehenden Familiensystem wird kein Kind vergessen. Es gibt auch jede Menge Frauen, die in ihrem Leben zwei verschiedene Personen nacheinander vertreten. Das liegt ganz daran, ob ich einen sehr schweren Fall von meiner Geburt an übernommen habe und ob ich danach noch einen Bruder oder Halbbruder bekomme, der mir automatisch den schweren Fall abnimmt. Ist dies der Fall, übernehme ich automatisch einen leichteren Fall, was natürlich nicht heißt, dass ich da gesünder bin.

Wie komme ich zu meiner Rolle und zu den Erbinformationen?

Mittlerweile gibt es weltweit niedergeschriebene Kenntnisse, dass unser jetziges Leben nur ein ganz kleiner Teil unseres Daseins ist. Es ist schon längst erwiesen, dass unsere Seele Vorleben hat und diese sich im jetzigen Leben nur weiterentwickelt, auch wenn schulmedizinisch diesbezüglich sehr oft noch andere Ansichten herrschen.
Mit unserem Tod stirbt unser Körper. Aber unsere Seele geht kurz vorher und sucht sich zu einem viel späteren Zeitpunkt eine neue Familie, neue Eltern, um wieder eine neue Aufgabe zu erfüllen und sich neues Wissen anzueignen. Jeder von uns hat sich seine Eltern ausgesucht und auch die Rolle, die er aufgrund der Ur-Liebe zur Mutter oder zum Vater vertritt. Alle dazugehörigen Erbinformationen bekomme ich über feinstoffliche Energie, sodass ich im Wesen genau so bin wie die Person, die ich vertrete. Ich habe viele erwachsene Personen in meiner Praxis gehabt, die mit diesem Hinweis selbst erkannt haben, wen sie aus der Familie vertreten.

Woran erkenne ich, welches Geschlecht ich vertrete?

In meiner praktischen Arbeit ist mir sofort aufgefallen, dass Männer, die lange Haare haben, einen Zopf oder Ohrringe tragen, meistens eine weibliche Person vertreten. Ich denke, offensichtlicher geht es nicht. Ich kann ihnen versichern, dass ein Mann, der eine männliche Person vertritt, nur absolut selten lange Haare hat, keinen Ohrring trägt, und so gut wie ausgeschlossen ist, einen Zopf zu tragen. Was mir auch aufgefallen ist, dass genau solche Männer oft einen weichen Kern haben, wie eine weibliche Person. Bei Frauen ist es schon um einiges schwieriger, die männliche Person im äußerlichen Erscheinungsbild zu erkennen.
Dennoch haben auch Frauen die härteren Gesichtsformen, was aber natürlich nicht auf jeden Fall immer zutrifft. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eigentlich alle Personen die das andere Geschlecht vertreten, selbst festgestellt haben, dass es so ist. Da bedarf es nur einmal darüber nachzudenken, ob man sich sein Leben lang als richtige Frau oder Mann gefühlt hat.

Wodurch entstehen nun unsere Krankheiten?

Im Prinzip ist das ganz einfach. Sie entstehen aus den Erbinformationen von der Person, die ich vertrete, den Erbinformationen, die diese Person vertreten hat u.s.w..
Ein Beispiel dazu: Eine Person hat Angst, in kleine Räume, wie z.B. einen Fahrstuhl, zu gehen. Das belastende Ereignis kann 140 Jahre zurückliegen, bei dem z.B. eine Person aus meiner Erbinformation einen schlimmen Tod erfahren musste. Ein Mann wurde mit Benzin übergossen, angebrannt und danach in einen Brunnen gestoßen. Er ist dabei verstorben. Genau diese Erbinformation lässt die Angst auf kleine Räume entstehen. Wenn ich mich von meinem Familienmitglied trenne, welches ich vertrete, sind diese Ängste sofort aufgelöst und werden auch nie wieder präsent sein.
Ein anderes Beispiel: Eine Schwester von meiner Mutter ist an Diabetes mellitus 1 erkrankt und stirbt. Wenn ich diese Schwester für meine Mutter vertrete, werde ich nur wenige Monate nach ihrem Tod ebenfalls an Diabetes mellitus 1 erkranken. Der Schock vom Tod meiner Tante hat meine Érkrankung aktiviert. Der Sinn des Vertretens besteht darin, der Mutter zu zeigen: Deine Schwester ist nicht tot! Sieh doch, ich verhalte mich wie deine Schwester und habe auch ihre Krankheit. Das ist die Ur-Liebe für unsere Eltern. Das Leid für unsere Eltern wird damit noch größer. Wenn ich mich jetzt von dieser Tante trenne, werde ich nach einiger Zeit der Selbstheilung meinen Diabetes wieder verlieren. So hat es die Praxis mir gezeigt.
Ein anderes Beispiel dazu: Krebs. Ein Mann vertritt seine Oma und bekommt als junger Mann Hodenkrebs. Die Oma, die er vertritt, hatte sehr, sehr viele Sexualpartner .Sie hatte mehrere Kinder von verschiedenen Männern.
Durch diese Erbinformation ist er an Hodenkrebs erkrankt. Es geht in diesem Fall auch darum, die Schuld der Oma abzutragen und die Fortpflanzung zu unterbrechen. Mediziner haben schon längst festgestellt, dass jeder Mensch eine gewisse Spannung in sich trägt. Um so höher diese Spannung ist, was an meiner Erbinformation liegt, desto höher besteht die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken.
Ich habe selbst bei meinem persönlichem Umfeld festgestellt, dass die Personen, die an Krebs erkrankten, meist negative Erbinformationen tragen, wie zum Beispiel Groll, Wut, Hass, was natürlich wieder der Rolle geschuldet ist. Natürlich spielt auch unsere Ernährung und Umwelt eine gewisse Rolle, die aber nach meiner Meinung nach untergeordnet ist. Alle im Text aufgeführten
Beispiele, stammen aus praktischen Erfahrungen mit meinen Klienten.

Verlustängste schon bei kleinen Kindern!

Ein Beispiel: Der Opa von einem Mädchen geht fremd und zeugt mit einer anderen Frau ein Kind. Danach bleibt er jedoch bei seiner Frau. Das von ihm gezeugte Kind erfährt auch nicht von der eigenen Mutter, wer sein leiblicher Vater ist. Da dem Kind die zweite sehr wichtige Wurzel fehlt, nämlich der Vater, entwickelt das Kind Verlustängste. Was ist wenn meine zweite Wurzel , meine Mutter, auch noch geht?

Wer sich in so ein Kind rein fühlen kann, wird feststellen, dass Verlustängste eine normale Entwicklung sind. Da dieses Kind im Familiensystem nicht bekannt ist und ein Halbbruder bzw. Halbschwester eines Elternteils von mir wäre, ist es ein vorrangiger Fall für das erstgeborene Enkelkind. Es sei denn, es gibt noch eine Abtreibung einer Oma, die noch nicht abgegolten ist. Falls es eine Abtreibung gab, hat dies Vorrang. Das zweite Enkelkind übernimmt dann den Halbbruder bzw. die Halbschwester des Elternteils. Wenn mein Kind so ein Familienmitglied vertritt, wird es häufig schon von klein an Verlustängste haben, obwohl ich selbst alles richtig gemacht habe.